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Ein Balken quer durchs Zimmer kann schon sehr nützlich sein. An so einem kann man zum Beispiel sein Opfer sehr gut zwischenparken.


Mit Hilfe von Cross-Stiefeln und einem kräftigen Packgurt ist die Bewegungsfähigkeit der Füße sehr schnell und sehr wirksam außer Funktion gesetzt.


Oben mit Ketten und Seilen am Balken gesichert, unten durch die Cross-Stiefel und das Packband. Auf diese Art und Weise hat man keine Möglichkeit aufzustehen und auch leider keine Hände zur Verfügung um die Fesselung an den Füßen lösen zu können. Man ist dazu verdonnert warten zu müssen bis man erlöst wird.


Boxhandschuhe um die Hände unbrauchbar zu machen, ein wenig Seil zum fixieren, und ein Helm mit Socken als Sichschutz. Auf diese Weise sämtlichen Berührungen ausgeliefert zu sein ist auf alle Fälle eine Erfahrung wert.


Egal, ob hierbei die aktive oder passive Rolle, wer würde so etwas nicht auch gerne erleben wollen?!


Spreizstange, ein paar Karabiner und wieder einmal die Boxhandschuhe reichen teilweise schon aus um eine sichere Positionierung zu erreichen.


Ein Wochenende mal Doggie sein ist immer wieder ein tolles Erlebnis. Und wer würde in dieser Situation nicht auch einmal gerne in der Haut des Hundes stecken?